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48nord
Gegründet 1998 hat 48nord heute einen internationalen Ruf als Formation
für experi-mentelle elektroakustische Musik.
Dabei loten Siegfried Rössert (E- und Kontrabass, Live-Elektronik,
Komposition) und
Ulrich Müller (E-Gitarre, Live-Elektronik, Komposition) in ihrer
Arbeit konsequent das Spannungsfeld von Komposition und Improvisation
aus.
Charakteristisch ist das Zusammenwirken von Instrumentalspiel und elektronischer
Klangerzeugung bzw. Soundprocessing.
48nord tritt nicht nur als Duo in Erscheinung (u.a. beim Internationalen
Symposium für Improvisierte Musik / Luzern 2005), sondern arbeitet
eng mit einer Reihe international renommierter Musiker zusammen und realisiert
darüber hinaus experimentelle radiophone Kompositionen, Theater-
und Ballettmusik.
Seit 2003 besteht eine Zusammenarbeit mit dem amerikanischen Posaunisten,
Elektroniker, Komponisten und Musikforscher George Lewis, mit dem sie
unter anderem beim "Sounds Like Now"-Festival im New Yorker
La MaMa ETC -Theater sowie dem "Controindicazioni"-Festival
in Rom gastierten und (in Zusammenarbeit mit dem Perkussionisten Wolfram
Winkel) für Deutschlandradio-Kultur die radiophone Komposition" Terminus" realisierten.
Seit 2004 spielen sie gemeinsam mit Miya Masaoka, Kaffe Matthews, DJ
Mutamassik, Jeff Parker und Guillermo Brown im "George Lewis Oktett",
das von George Lewis anlässlich des "SWR New Jazz Meetings" 2004
gegründet wurde.
Gemeinsam mit Jeff Parker traten sie 2005 im Trio beim "open-systems"-Festival
/ Herne, der Londoner Underground-Radio Station "resonance FM" sowie
im Center forContemporary Arts , CCA / Glasgow auf und realisierten im
selben Jahr mit George Lewis, Guillermo Brown, Lou Mallozzi, Sebi Tramontana
und Axel Singer im Münchner Gasteig das Projekt "Trembling
XXX". Seit 2006 spielen 48nord auch gemeinsam mit dem amerikanischen
Multi-Woodwinds Virtuosen Bennie Maupin in der von dem Trompeter Rich
Laughlin ins Leben gerufenen Formation "Melting Point", mit
dem sie ebenfalls 2006 das Improvisations-Ensemble "Munich Instant
Orchester" gründeten.
Darüber hinaus gastierte 48nord sowohl als Duo, als auch in variablen
Besetzungen u.a. beim "Mouvement - Musik des 21. Jahrhunderts" -
Festival in Saarbrücken, dem "Spielart"-Festival / München,
der "Biennale für Neues Musiktheater" / München und
als "Guest of Goethe" im Goethe Institut New York und präsentierten
ihre Arbeit in Vorträgen und Art-Lectures beim "Internationalen
Symposium für Improvisierte Musik" / München, dem Art
Institute of Chicago und der Columbia Universität New York.
Seit 2006 besteht eine Zusammenarbeit mit dem italienischen Choreographen
Jacopo Godani, für den sie für das Bayerische Staatsballett,
das Nederlands Dans Theater und die Oper Toulouse komponierten. Darüber
hinaus schrieben sie Theatermusik (u.a. für Ruth Geiersberger und
Alexander Gerner / München).
Ulrich Müller und Siegfried Rössert erhielten für ihre
Arbeit das Stipendium für Musik und Neue Medien sowie das Stipendium
für Musik im öffentlichen Raum (beide von der Stadt München
vergeben).
www.48nord.de
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Dr.
Stephan Richter / akust.+
e.gitarre, banjo, klarinette
Magister Artium in amerikanischer Kulturgeschichte (Thema der
Arbeit: "Tradition im Werk Thelonious Monks")
1989/90: Auftritte mit der Performancegruppe ACWOB in
Deutschland und
Spanien
Seit 1990 Rezensent und Autor beim "Jazz Podium"
08/90-06/91: Forschungsaufenthalt in New Orleans
1992: Autor des Theaterstückes "Obuchow" (Aufführungen)
07/94: Promotion/Dissertation "Zu einer Ästhetik
des Jazz"
09/95-11/00 "Jazz is Beck" + ab4/96-12/00
Disponent
03/96: "Der Einzige und
sein Eigentum" am NT München
8+9/97: Deutschlandtournee mit "Alles
wie Groß" und "A Million Mercies"
6/98: Theatralische Aufführung
des Gedichttextes "Django".
Seit 7/99 Rezensent und Autor für "Fono Forum" und "Stereo"
Seit 12/00 Online-Redakteur bei www.onlybeck.de
Seit 11/01 Lehrauftrag für Jazzgeschichte (HfM
Würzburg)
Seit 3/02 Autor bei "JazzThing"
Arbeit als Klarinettist und Gitarrist in verschiedenen Jazz- und Rockgruppen
(Zusammenarbeiten mit Frank Edele-Brückner (seit 1978), Markus Niedergesäß (seit
1988), Kalamu Ya Salaam (seit 1998),
" Alles wie Groß" (1994-1999) und "Otto Schmeinfecker, Soul
Explosion" (seit 1989), Bernd Hess (seit 2000) und Udo Schindler (seit 2005))
Zahlreiche wissenschaftliche Vorträge und mehrere Lehraufträge
am Amerikainstitut der LMU München
Auswahlbibliographie:
Zu einer Ästhetik des Jazz. Frankfurt: Peter Lang, 1995.
The Beauty of Building, Dwelling, and Monk: Aesthetics, Religion, and
the Architectural Qualities of Jazz". African American Review, 29,
2, Summer 1995, pp. 259 - 68.
Jazz as Religion in Some Works by Frank London Brown and Thelonious Monk".
Robert Sacré (ed.). Saints and Sinners: Religion, Blues and (D)evil
in African-American Music and Literature. Liège: Société Liègoise
de Musicologie, 1996, 247-52.
Eroismo, tragedia e carta straccia: Sonny's Blues di James Baldwin el'estetica
del jazz" (Übersetzung aus dem Englischen von Mario del Pero).
Franco
Minganti (ed.). Jazztoldtales: Jazz e fiction
-letteratura e jazz. Imola: Bacchilega
Editore, 1997, 136 -144.Django. München.
Eigenverlag, 1998.
Magic Books and a Jam Session. Das Spannungsfeld von Literatur, Literaturtheorie
und Jazz". Wolfram Knauer (Hg.). Jazz und Sprache - Sprache und
Jazz. Darmstädter Beiträge zur Jazzforschung, Bd. 5. Hofheim:
Wolke, 1999, S. 21 - 36.
Hans-Jürgen Schaal. Jazz-Standards: Das Lexikon. Kassel: Bärenreiter,
2001 (50 Beiträge).
Diskographie:
The Burn and Freeze (ACWOB / Liebermann), 1999
Stephan Richter (cl,g), Frank Edele (g), Michael Heilrath (b), Roland
HH Biswurm (dr)
Alles wie groß: Vertonung (Hausmusik / Kitty-Yo), 2000
Michael Heilrath (b, comp), Markus Acher (dr), Stephan Richter
(cl, g, p), Mathis Mayr (vc), a.o.
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Erwin
Rehling – Schlagzeug,
Perkussion
Jahrgang 1954, geboren und aufgewachsen in Soyen am See.
Studium der Bayerischen Geschichte.
Musiker (Schlagzeug, Glocken, Steinspiel),
bis Ende 1999 Mitglied der Musikgruppe "Die Interpreten",
Musikförderpreis der Stadt München, zahlreiche Konzerte im
In- und Ausland;
Regisseur und DokumentarfilmerDer Schlagzeuger Erwin Rehling tritt zusammen
mit dem Trompeter und Alphornspieler Fritz Moßhammer im Duo »HAMMERLING« auf,
u.a. in Deutschland, Österreich, Tunesien und der Schweiz. Daneben
inszeniert er gemeinsam mit Gerburg Rosa Schwägerl Open-Air Musiktheaterstücke
(1996 »Uferlose Musik - in Licht getaucht«, Kulturzeit Reutte/Tirol;
2001 »schrittweise« - MusikTheater für Kulturzeit 12
in Reutte/Tirol) und dreht
Dokumentarfilme (1999 »ludi - dokument eines hirtenlebens«;
2003 »verwehter glanz, Frau Emmi und das Alpenhotel Hochfinstermünz«).
Publikationen:
1986: Die Interpreten: Lokalminiaturen (LP) TRIKONT
1991: Die Interpreten: Nicht ganz sauber (CD) TRIKONT
1994: The Alps (World Network 24, WDR, Zweitausendeins
1995: Die Interpreten: Stollen 4 (CD) TRIKONT
1999: ludi - dokument eines Hirtenlebens (FILM)
2003: verwehter glanz, Frau Emmi und .... (FILM)
2004: HAMMERLING: lisi (CD)
www.dienstleistungsorchester.de
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Gilles
Zimmermann
Born in Nancy (France), brought up in Cameroon, his musical carreer began
with the meeting of John Jackson (blues guitarist-singer in the American
Folk Blues Festival). He went through rock music and so-called progressive
music (à la Yes/Genesis), then studied double bass with prof.
Vautrin in Conservatoire de Nancy, went into Jazz and improvised music,
learning and playing with the likes of Louis Sclavis, the ARFI, Yves
Robert, getting encouragement from Anthony Braxton, Jeff Gilson, Martial
Solal, becoming president of Nancy Jazz Action and playing many times
for the Nancy Jazz Pulsations festival (1982 to 1983).
He then left for England where he tried his luck in the pop-business,
reaching the "top" that a french musician in those times could
attain in London: as session musician touring and playing all over Europe
with pop-singer Bill Pritchard (1987-1989).
1990 comes to Germany, writing the music for 2 tv-films (Kleines Fernsehspiel
- ZDF) forming various bands and carrying on with all sorts of cross-cultural
experiences (theater/cabaret/world-music/art performances).
In 1993 he had a (tenor-) viola da gamba built after a 17th century french
model, spent thereafter 3 years practising and learning the instrument, "discovering" J.S.Bach
(he is almost the only viola da gamba player daring to play the Cello
Suites), and studying Gregorian music. Learned overtone singing, releasing
the first CD ever with overtone singing and viola da gamba (1997 "La
Nuit et le Jour" - on label academica - 500 copies sold to this
day).
Trip to India, where he took tuition with Amjad Ali Khan and Keshavram
Iengar, and met Mrs Premlata Sharma). He regularly plays with exil-iranian
musician Darioush Shirvani, after winning the Münchner Stipendiumspreis
für Musik 1999 with Shirvani´s Cd production "Jour Solitaire",
duos with Santoor/Gamba and Violin/Gamba.
Plays solo concerts with viola da gamba, "Music between the worlds".
He founded the Orchestre Interculturel in Augsburg in 2000.
2003 the electric viola da gamba is born
2005 starts "The Missing Link", a trio with Verena Kronseder
and Doris Seitner, aiming at playing everything that hasn´t been
played on the viol since the Baroque times...
www.gilles-zimmermann.de
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Hubert
Bergmann - piano
geboren 1961
ab 1969 Beginn mit Klavier - und Trompetenunterricht
1979 - 1983 Musikstudium am Dr. Hochs Konservatorium Frankfurt / Main.
Trompete, Klavier, Harmonielehre.
1982 - 1984 Ausbildung in der Jazzklasse des Konservatoriums. In dieser
Zeit Gründung und Praxis in verschiedenen Bands im Frankfurter Raum. "New
Jazz"
1984 - 1988 Fortsetzung des Klavierstudiums und kompositorische Praxis
an der Musikschule Aschaffenburg bei H.P. Mohr
1987 - 1988 Lehrer für Klavier an einer Musikschule.
Seit 1986 Film - und Fotoarbeiten
1988 - 1992 Wechselnder Aufenthalt in Wien/ Österreich und Deutschland.
Fortsetzung des Studium an der "Hochschule für Musik",
am "Institut für Elektroakustik und experimentelle Musik" und
am "Hans Kayser Institut für harmonikale Grundlagenforschung".
Konzerte und Vertiefung der Spielpraxis, Gründung von Ensembles,
Einspielung von CD's, Hörspielproduktion.
1992 - 1993 Langzeit - Zentraining und Studium am "Sonnenhof Zentrum" im
Südschwarzwald.
1994 - 1997 Leben in Bernau, Hochschwarzwald, Ausarbeitung verschiedener
poetischer Konzepte, Konzerte, Performances, Workshops, Zusammenarbeit
mit Tänzern, Bühnen Produktionen, Performances, Gründung
des Labels T(his) Time N(ext) Y(ear) R(ecords), jetzt mudoks record.
1998 Umzug nach Überlingen am Bodensee.
Seit 1999 Arbeit an Solo und Ensemble Musik und weiteren Veröffentlichungen
auf Tonträger. Workshoparbeit in Deutschland, Italien und Belgien.
Musikalische Arbeit mit behinderten Menschen, Realisierung verschiedener
Filmprojekte.
2000 -2002 Zusammen mit Ingrid Schmid Bergmann Aufbau des Taichi - Haus Überlingen
Gründung des Labels mudosk record als Plattform für experimentelle,
improvisierte und neue komponierte Musik.
Ab 2003 Aufbau der Werkstatt für improvisierte und neue Musik
www.mudoks.org
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Dr.
Klaus Treuheit
Der Pianist, Komponist und Improvisator Klaus Treuheit trat ab Ende der
70er zunächst im Jazzidiom in Erscheinung. Seither Produktion seiner
Kompositionen für den Rundfunk (u.a. BR). Zahlreiche Tonträger
sowohl als Solist als auch mit seinen Ensembles.
Er verfasste Bühnen- und Filmmusik, auch für Aki Kaurismäki.
Konzertierte u.a.in Brasilien, Italien, Spanien, Frankreich und in New
York (mit Ed Ware und Hal Onserut). Leitet seit 1995 ein CD-Label. 1998
veröffentlichte er "Inquisitorien" für präpariertes
Piano. Es gelang ihm damit Verbindungen nach England, Italien, Frankreich
und Japan aufzubauen.
Weitere wichtige Werke sind: "3 in I" (KTMP 2001) sowie "Madrigali,
1°libro" (KTMP 2003), "Madrigali, 2° & 3°libro" (KTMP
2005) und "Investigation routine" (KTMP 2004).
musikalische & wissenschaftliche
Stationen:
Meisterkurs bei Herbie Hancock & Tony Williams am Mozarteum Salzburg
1987
Masterclass bei Barry Harris' Jazzworkshop New York 1992
Interpretationskurs von & mit George Crumb, Musikhochschule Wien
1994
Als Stipendiat Arbeit in Berlin & Paris: Dr. phil. (mcl) 1984; Stipendiat
des Istituto Italiano per gli Studi Filosofici, Neapel: Seminare 1988,
89, 90 mit Remo Bodei (Ästhetik), Paul Ricoeur (Hermeneutik), Leo
Löwenthal (Literatur)
Vorträge (Auswahl):
" Musik als gehörte Wirklichkeit"
Vortrag anläßlich der interdisziplinären Konferenz 'Mulitple
Realitäten' an der Universität Halle, 2001; Frankfurt/Main,
2003 (Peter Lang), Herausgeber: Matthias Kaufmann
" Listening to Music"
Lecture delivered on the occasion of the AEGEE-conference, july 6. 1996,
Universität Erlangen
Gastspiele:
New York (mit Ed Ware, Hal Onserut, Chris Kelsey, Blaise Siwula) u.a.
Knitting Factory, Studioaufnahmen 1996
Paris (Competition Martial Solal 1989), Nimes, Rennes, Dunkerque, Venedig,
Padua, Bozen (Museum für Moderne Kunst 2005), Neapel, Taormina (Prima
Edizione 2000), Krakau (SoloDuoTrio 1988), Wladimir, Eskilstuna, Barcelona,
Salzburg, Berlin (Berlinale 1999), Köln (Loft 1996), Wuppertal,
Essen (Folkwang Hochschule), Hamburg, Nürnberg (Jazz Ost-West 1988),
Dresden (FIM-Festival 2005), Jena, Regensburg, München, Freiburg;
Brasilia, Sao Paulo (mit Livio Tragtenberg), Sao Bento do Sapucaí,
Guaiùba, Fortaleza (Conservatorio, 2006, mit David Krebs und Jerônimo
Neta)...
www.klaustreuheit.de
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Margarita
Holzbauer – Cello+Gamben
Geboren in München. Cellistin, Gambistin, Improvisatorin. Violoncellostudium
bei Jan Polasek am Münchner Richard-Strauss-Konservatorium. Konzerttätigkeit
u.a. bei den Münchner Philharmonikern, den Münchner Bachsolisten,
dem Münchner Residenzorchester und dem Münchner Bachorchester.
Studium Viola da Gamba und Barockcello an der Staatl. Hochschule für
Musik in Trossingen bei Prof. Philippe Pierlot und am Conservatorio di
Musica " E.F.Dall ´ Abaco " in Verona bei Prof. Alberto
Rasi.
Studium "Freie Improvisation" an der Hochschule für Musik
in Basel
( W. Fähndrich, C.Baumann, P.Frey).
Konzertdiplom in
Improvisation, Musikhochschule Basel.
Internationale Konzerttätigkeit, interdisziplinäre Projekte
und Lehrtätigkeit.
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Simon
H. Fell – bass, bass-guitar,
cello, electronic
studied double bass under Peter Leah at Batley Grammar School and Huddersfield
Polytechnic. By the age of 16 he was playing professionally, accompanying
some of the world's most renowned cabaret performers at the legendary
Batley Variety Club. He received his M.A. from Cambridge University in
1984, having studied at Fitzwilliam College.
He is best known as a composer/performer in the fields of improvised
music, contemporary composition and experimental jazz, where his reputation
has grown consistently since 1983; he is described by the Penguin Guide
To Jazz as "a very fine instrumentalist (with) a fine technique
and a great flow of ideas."
He has been awarded numerous Bursaries and Grants from the Arts Council
of England and other organisations to further his performing technique
and compositional studies, with the resulting work touring nationally
in 1989, 1991, 1992, 1993, 1995, 1996, 1998, 2001 & 2005. Over 100
recordings of works/performances have been issued.
Performing units Hession/Wilkinson/Fell, Fell's improvising trio with
Alan Wilkinson and Paul Hession was one of the earliest units to receive
great acclaim; other regular or occasional groupings have included the
trio Something Else with Mick Beck, Badland, the Brötzmann/Wilkinson
Quartet, VHF, Butch Morris' London Skyscraper, Derek Bailey's Company,
The Arc with Orphy Robinson and the string trio IST. His own composition-based
groups include SFQ with Alex Ward, Gail Brand, Alex Maguire, Mark Sanders & Steve
Noble, SFT and SFD.
Other collaborators He has also worked in small or medium groups with
John Butcher, Peter Brötzmann, Lol Coxhill, Billy Jenkins, Joe Morris,
Keith Tippett, Derek Bailey, Han Bennink, Thurston Moore, Lee Ranaldo
and numerous others, plus with John Zorn & Joey Baron (as part of
Company) and with Elliott Sharp, Billy Bang & Christian Marclay (as
part of New York Skyscraper); Simon was also a founder member of London
Improvisers Orchestra. He has also performed Cardew as a member of Dal
Niente Projects, alongside Dave Smith, Ian Mitchell, John White, etc.
He is a member of the Steve Reid Ensemble, and has toured with Steve,
Gilles Peterson and Kieran Hebden (Fourtet).
Festival appearances: UK include: Oxford Jazz Festival, Company Week,
Outside In Festival, Leeds' Termite Festival, Other Music Festival (Sheffield),
Cambridge Conference of Contemporary Poetry, SPNM Oneday at the ICA,
LMC Festival, London Jazz Festival, Norfolk & Norwich Festival, Unsung
Music Festival at The South Bank, Oxford Festival of Contemporary Music,
Manchester World Music Days, Leicester Jazz Festival, Stirling Le Weekend,
Manchester Jazz Festival, Manchester New Music Festival, Freedom of the
City Festival, Open Ears Festival
Festival & club appearances: international include: Company Week
in New York, Leipzig Jazztage, Sound Symposium (Newfoundland), Groupe
de Recherche d'Improvisation Musicale 20th anniversary series (Marseille),
Porto European City Of Culture, Total Music Meeting (Berlin), Nickelsdorf
(Austria), Zurich, Köln, Stakkato (Berlin), Contemporaneamente 2002
(Lodi, Italy), Guimarães Jazz Festival (Portugal), Poetry & Music:
Liège (Belgium), Ulrichsberger Kaleidophon (Austria), Offene Ohren
(München, Germany), Casa da Música (Porto)
His compositions, in both jazz, classical and 'fourth stream' idiom,
have been performed throughout Britain and have been broadcast on BBC
Radios 1, 3 & 4, plus UK Independent Radio, the BBC World Service
and radio or television stations in France, Belgium, Sweden, Switzerland,
Italy, Austria, Holland, Australia, Canada and the U.S. He has presented
compositions for improvisers at the LMC Festival, the Termite Festival,
the Frakture Festival, Leo Records' Unsung Music Festival, Sheffield's
Open Ears Festival, Stirling's Le Weekend and the Freedom of the City
Festival.
His researches into concert music and 'fourth stream' composition continue,
particularly focussed on advanced composition for musicians from improvised
music and jazz traditions. He has had commissions from, among others,
the Arts Council of Great Britain, Eastern Arts, Anglia Polytechnic University,
Leeds University and Yorkshire & Humberside Arts. He is described
by the Guinness Encyclopaedia of Popular Music as "a leading composer
of his generation, crossing boundaries and creating music of a passion
and originality unusual in Britain".
His 1998 2-hour 42-piece ensemble work Compilation III was recorded by
the Royal Northern College of Music Big Band in collaboration with improvisers
drawn from several English cities. His compositions for London Improvisers'
Orchestra include Papers, Happy Families, Köln Klang, Ellington
100 (Strayhorn 85), Morton's Mobile, Too Busy and Three Mondrians. Compositions
for SFQ include Thirteen Rectangles, Six Bells Pieces and ...the old
style.... Kaleidozyklen, his large-scale piece for improvising double
bassist and orchestra was premiered (with Fell as soloist) in November
2000. 2001 saw a Radio 3 'Jazz On 3' broadcast of Thirteen Rectangles
Version 2, which was repeated in 2002; (the work was subsequently nominated
for the 'new work' award in the 2002 BBC Jazz Awards);Too Busy was broadcast
by BBC Radio 3 in 2002, and three extended compositions for quintet (Köln
Klang, Trapped By Formalism 2 and Gruppen Modulor 2) were specially recorded
for and broadcast by 'Jazz On 3' in August 2003.
2005 saw the release of Compilation IV for 60+ musicians, plus a group
of performances of related live works, along with the first performance
of Thirteen New Inventions, a major solo piano piece commissioned by
Philip Thomas.
2007 will see the performance of a concert-length BBC Radio 3 commission,
Positions & Descriptions (for 18 musicians & prerecorded materials),
at the Huddersfield Contemporary Music Festival; the 18 performers will
include musicians from the disciplines of contemporary classical music,
free improvisation and experimental jazz, drawn from several continents.
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GEORG
JANKER. 1968. Musik-Performer.
Elektroingenieur. Macht im Grenzgang
die europäische Jazz-Szene unsicher.
Experimentelle & Neue Musik.
Crossover-Projekte (Tanz, Theater,
Malerei, Film, Literatur). U.a. "Motionless
Movie Productions" (Live Comic "Mose" Show
von Steffen Haas). "Jankers
vollklimatisierter Elektrowürfel".
Piano Possibile (Ensemble für
Neue Musik). Scapelands (mit Naomi
Isaacs und Eric Zwang-Ericsson).
New Improvisers' Ensemble. Ignaz
Schick's DeCollage 3 (Schick, Janker,
Pöschl). F.I.M.M.O. (First International
Micromodular Orchestra). Brackel
3. BluShuhuru. Embryo. Negerländer.
Auftritte mit Watterer, Goldenes
Zeitalter. CDs: DC 3: "Lonely
Woman". "Scapelands". "uno
duo trio". "F.I.M.M.O.
www.georgjanker.de
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udo
schindler / sopran-+ tenorsax,
b-+ bassklarinette, flöte
( akkordeon, gitarre, perkussion, cornet)
in den 70er jahren erfolgreich im fränkischen raum als rock- +rockjazzmusiker
(gitarre, drums + ab '75 saxofon + flöte)
flötenstudien am konservatorium nürnberg
architekturstudium in münchen, seit 1980 selbständiger architekt
in den 90ern hinwendung zur neuen musik (gründung des ARCH.ENSEMBLE)
+ improvisierter musik u.a. mit SCHINDLER.INTERFERENZ.3 (schindler/helmholz/bergmann)
kooperationen mit g.hemingway, e.prevost, s.tramontana, z.babel, e.h.
guantes, m.cristofolini, hh biswurm, m.tiberian, j.solothurnmann
auftritte in belgien, tschechien, rumänien, italien, schweiz, österreich
konzentration auf klangforschungen an instrumenten (sopran-+tenorsax,
flöte) + theaterarbeit mit m.killer, c.ruf (auch eigene projekte
- regie, darsteller, musiker + komponist),
performances mit w.gruber, j.egger, c.ruf
musik für hörspiele
lyrikpublikationen
in anthologien:
aktuelle
neuerscheinung mit dem gedicht ‚spring!’ (für
ilse aichinger):
'VERSNETZE - Das große Buch der neuen deutschen Lyrik'
(herausgegeben v. a. kutsch im verlag ralf liebe).
städte.verse-großstadtlyrik
das große buch der kleinen gedichte
orte.ansichten
versfluß-neue deutsche lyrik
kunstinstallationen mit m.müller
in den letzten jahren intensivierung der solo-+duoprojekte als option
großen klanglichen freiraums für improvisation + einbeziehung
der klarinettenfamilie (b-+bassklarinette)
seit 2005 Duo SCHINDLER+RICHTER (weiterhin SCHINDLERsJANKER-bass+elec.,
SCHINDLER|BERGMANN-piano, SCHINDLER|ZIMMERMANN-gambe)
Aktivitäten
in 2006: u.a.
-festival-konzerte in rumänien - SCHINDLER+RICHTER
-vor der imago - performance mit j.egger im i-camp
-im dez. studioaufnahmen + konzerte mit hubert bergmann
2007 gründung des ARCH.MUSIK-labels
duo + trio-cd's mit h.bergmann in vorbereitung
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Hans Wolf, Klavier
und Komposition
absolvierte
nach einem Klavierstudium incl. Meisterklasse
bei Professor Edith Picht-Axenfeld
in Freiburg ein Aufbaustudium in Musiktheorie,
Improvisation, neuer Musik und Liedbegleitung
an der Musikhochschule, Jazz und Arrangement
am Konservatorium und am Freien Musikzentrum
in München.
Teilweise parallel dazu führte er ein komplettes Medizinstudium
durch und arbeitete anschließend als Arzt in der Hirnforschung.
Seit 1990 wieder ganz der Musik zugewandt, sind sein Repertoire und seine
musikalischen Aktivitäten breit gefächert. Sie reichen von
Soloprogrammen aller Epochen, auch als Gesprächskonzerte, über
(Ur)Aufführungen zeitgenössischer sowie eigener Musik, Musikkabarett
und Musiktheater, -performance, Life-Stummfilmimprovisation bis hin zu
Aufträgen als Arrangeur für Bigbands, Hörspiele, Modeschauen,
Kunst- und Literaturvertonung; Tätigkeit als Klavierpädagoge
mit neuen kreativitätsbetonten Konzepten und Anstellungen als Musiklehrer,
Barpianist und Korrepetitor; Entwicklung und Leitung von Improvisations-
und Kompositionskursen.
Er ist Mitglied bekannter Ensembles: Haggard (melodic Metall), N.I.E.
(New Improvisors Ensemble), Fractals und Trio Animali (neue Musik mit
G. Geisse (g) und L. Hahn (vl), Trio Superstrada (polystilistisches Musiktheater
mit S. Lanius (b) und M. Götz (voc), Ensemble für neue Musik
der Musikhochschule München.
www.hanswolf.de
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Harald
Lillmeyer
geb.
1959 in Essen, Gitarrestudium an der
Folkwang Hochschule in Essen
und der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Wien.
Zusätzlich "Neue Musik" an der Hochschule für Musik
in Karlsruhe
und "zeitgenössische Kammermusik" an der Folkwang Hochschule.
Er konzertiert als Solist, [Debut 1985, Wittener Tage für neue Kammermusik,
G.Scelsi: KO-THA (UA aller drei Sätze)], im Gitarrenduo "Susanne
Hilker/
Harald Lillmeyer", im Ensemble "GO GUITARS", "Trio
ImPuls", ist Gitarrist des
" Xsemble München" und spielte als Gast des "ensemble recherche".
Im SWR - Symphonieorchester und im Symphonieorchester des BR spielte
er
unter der Leitung von: Peter Eötvös (Stockhausen), Michael
Gielen (Boulez,
Spahlinger), Martyn Brabbins (Neuwirth, Henze), Rupert Huber (Scelsi),
Lorin Maazel (Mahler), Sylvain Cambreling (Globokar, Barraqué),
Peter Rundel
(Richter de Vroe), Daniel Harding (A.Berg), Hans Zender (B.A.Zimmermann)
Mariss Jansons (Mahler) u.a.
1981 war er Preisträger beim Internationalen Gitarrenwettbewerb
in Mettmann,
erhielt 1988 den Folkwang-Förderpreis im Gitarrenduo, 1991 als Mitglied
des
Xsemble München den Förderpreis der Stadt München und
2001
mit "GO GUITARS" das Musik- Stipendium der Stadt München.
Konzerte gab er u.a. beim Schleswig-Holstein-Musikfestival, der Biennale
München, Akademie der Künste Berlin, Dublin Guitar Week,
Lateinamerika-Tournee (Goethe-Institut).
Rundfunkaufnahmen (BR, HR, SWR, WDR, rB)
CDs (Gesamteinspielung der Kompositionen für Gitarre von Rolf
Riehm)
Seit 1985 ist er Dozent für Gitarre, Kammermusik und Neue Musik
am
Richard - Strauss - Konservatorium der Stadt München.
www.culturebase.org
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Gunter
Pretzel - Viola
Violin-Studium in Hamburg und Berlin
bei S. Gawriloff und B. Giuranna.
1980 Solobratschist des Münchner
Kammerorchesters.
Seit 1984 Mitglied der Münchner
Philharmoniker.
Rundfunk- und CD-Aufnahmen im In- und
Ausland als Solist und Kammermusiker. Vielfältige kammermusikalische Tätigkeit.
U.a. im
Debussy-Trio (Bettina Fuchs, Flöte,
Gunter Pretzel, Viola, Rosmarie Schmid-Münster,
Harfe), im
Ensemble
PleinAir (Anna-Maria Bogner,
Sopran, Irmela Nolte, Flöte, Gunter
Pretzel, Bratsche, Marlies Neumann,
Harfe).
Violet
Cab: Gunter Pretzel - Viola,
Michael Feller - Live Elektronik
www.peltzer-pv.de
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CARSTEN RADTKE
• Studium
an Musikhochschulen in Trossingen und
Paris.
•
Arbeitsschwerpunkte : Neue Musik - Jazz
- Improvisierte Musik - Barockmusik • Auszeichnungen:
- 1992 Stipendiat Stiftung Kulturfonds Berlin, Arbeitsaufenthalt Schloss Wiepersdorf
- 1999 Förderpreis Musik der Stadt Konstanz
- 2000 CENTRUM artist-in-residence, Port Townsend, Washington / USA
- 2001 ARTOMI fellowship, New York
- 2006 Jour par jour, La Corbière / CH , Arbeitsaufenthalt
- 2006 ARTOMI guest curator, New York
• Zusammenarbeit:
-
Ensemble Modern - Seattle Creative
Orchestra (US Erstaufführung Luciano
Berio's Chemin V, g+orch) -Contemporary Chamber Musicians & Players,
Seattle - First Avenue ( ImprovGroup) NYC - OMI Ensemble - ICI Ensemble
München - Ensemble Klangfest Liechtenstein
- Komponisten: Christopher Bailey (UA) - Keiko Takano(UA) - Ben MacAllister(UA)
- David Sherr(UA) -
James Dillon - PM Hamel - C Bryan Rulon - Bernhard Rövenstrunck (UA)
- Karl Berger, Ingrid Sertso - David Sherr - Ursel Schlicht - Blaise Siwula
/ Bob Meyer - Christoph Reiserer
- Udo Schindler - Jeffrey Lependorf - Ravish Momin - Adam Simmons
• seit
1992 Projekt : "A Contrast Music / Carte Blanche" (seit 1998)
wechselnde Besetzungen, z.Z. mit Jürgen Schneider,dr - Leonhard Schilde,
p, keyb - für Jazz, Neue
Musik und Improv
seit 2007 "Projection : Zero" Duo mit Blaise Siwula, sax
seit 2008 "Crime Scene" mit Bob Meyer, dr und Blaise Siwula
• Kompositionen:
Auswahl
: Nyme I ( 3 parts music) , Cul de
sac ( 3 parts music) , Ysrus / g ,
Ysrus Spin Off II / g&tb ,
Decamind/ 2 Instr & perc, Broglie/ g , Y.nex / g, Y.Nexus
/ solo instr. , S-TH-D4 Shade/ 2 instr. ,
Phase I Study / 2 instr , Measure Of Confidence/ 2 instr. , Ajar / variable
Besetzungen,
Xyn ( 2 parts music), Pyles I (2 parts music)
•
Veröffentlichungen:
CD "a contrast music",
1995 Edition Collage
CD "Carte Blanche",
2007 Radau Records
CD "Projection:Zero",
2008 Konnex Records
• info: radtkect@t-online.de
www.carstenradtke.com
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Beate
Himmelstoß
hat das Philosophieren bei Prof. Eberhard
Simons, das Singen bei Max Frey und Uli
Hermann
und das Spielen und Rezitieren bei Jürgen
Goslar und Lore Büttner gelernt und
arbeitet seit
1986 als Sprecherin beim Bayerischen Rundfunk.
WORTSCHALL
Lyrik des Barock, inszeniert von
.Es liest Beate Himmelstoß, mit
Musik von
Udo Schindler und Stephan Richter |
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